James Hal Cone wurde als Nachkomme von Sklaven 1938 noch zur Zeit des Jim Crow in Bearden, Arkansas geboren. Die Auseinandersetzung mit dem Widerspruch von christlicher Heilsbotschaft und Rassen-diskriminierung trieb ihn zur Theologie. Mit dem Buch Black Theology and Black Power 1069 wurde er zum Begründer der Befreiungstheologie. Von 1970 bis zu seinem Tod am 28.4.2018 war er Professor am Union Theological Seminary, Columbia Universität New York.


James H. Cone: Kreuz und Lynchbaum. Vorwort von Jürgen Moltmann. Aus dem Englischen von Ursula Sieg, 2019, ISBN 978-3-9817459-4-8; 24 €

Prof. Dr. James H. Cone reflektiert seine Lebens- und Glaubenserfahrung von  seiner Kindheit als Schwarzer, als junger Theologe und Theologie-Professor in der Zeit des Jim Crow, der Bürgerrechtsbewegung und ihrer Nachwirkungen. Er versucht das Verhältnis des Lynchmordes zur Kreuzigung Jesu zu bestimmen, die sowohl vom Mörder-Mob wie vom Opfer als erlösend geglaubt wurde. Er beschreibt, wie politisch ohnmächtigen Schwarzen aus dem Glauben an den Kreuzestod Jesu die Kraft zum Widerstand erwachsen ist. Dabei geht er vor allem auf künstlerische Äußerungen ein: Texte des Blues und der Spirituals, Malerei und Lyrik Schwarzer.

 


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